Imprint
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Ulrike Kazmaier
Augustastr. 25
40477 Düsseldorf
Concept & Design
Studio Fitz
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Info
Ulrike Kazmaier
*1989
lebt und arbeitet in Düsseldorf als freie Künstlerin und Kunstpädagogin
Seit 2025 kuratorisches Mitglied des AURA Projektraums
CV
2016
Akademiebrief (Diplom Freie Kunst) Kunstakademie Düsseldorf
2015
Meisterschülerin von Prof. Martin Gostner
2015
Staatsexamen I
2011–2012
Erasmusstipendium, Trinity College Dublin, Irland
2008–2016
Studium der bildenden Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei
Reinhold Braun, Lucy McKenzie und Martin Gostner
Ausstellungen
(E) Einzelaustellung (P) Publikation
2025
apparently maybe, AURA Kunstraum, Düsseldorf
Der Geruch von grünem Donner, es365 Düsseldorf
Unter dem Pflaster liegt der Strand, Galerie Hinten,
Klub Solitär Chemnitz
editions, AURA Kunstraum, Düsseldorf
2024
Erregung öffentlicher Freude, Hilbertraum, Berlin
etat d'âme, Art Artist Düsseldorf
DIE GROSSE, Kunstpalast Düsseldorf (P)
2023
RAW, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf (P)
Ein Fenster öffnen, Kiew, Institute of Automation
2022
Bergischer Kunstpreis, Museum Solingen (P)
Artist Talk und Publikation, studio for artistic research, Düsseldorf
vor der Photographie, Z.E.F.F, Foto Wien, Wien (P)
2021
Keep In Touch, Bloom Düsseldorf (E, P)
Shapeshift, es365, Düseldorf
2019–2020
6. Internationaler André Evard-Preis, Kunsthalle Messmer, Riegel (P)
2018
Art Fair Hongkong, Schuebbe Inc, Duesseldorf
2017
Genius Loci V, Setareh Gallery, Düsseldorf (P)
Silverlinings, Combino Projectspace, Düsseldorf
2016
Kunst Jetzt!, Ida Gerhadi Preis, Städtische Galerie Lüdenscheid
Escapism, Galerie Temme und Elsweile, Düsseldorf
Ansbach Contemporary, Ansbach (P)
PrntScrn Sysrq, Absolventenausstellung Düsseldorf (E)
2015
Schlaraffenland II, Hilbertraum, Berlin
2014
Kunstförderpreis von Rundstedt, Düsseldorf (P)
Schlaraffenland, Alte Börse, Berlin
Seven Up, Projektraum Kaiserstraße, Düsseldorf
Texte
Maren Knapp (Auszug aus „Unter dem Pflaster liegt der Strand)
Ulrike Kazmaier legt in ihren Arbeiten jene Momente digitaler Instabilität offen, in denen das vermeintlich Perfekte ins Stottern gerät: Glitches, Rasterungen, minimale Pixelverschiebungen. Diese digitalen Störungen übersetzt sie in analoge, greifbare Skulpturen – rau, brüchig, irritierend. Die Artefakte machen erfahrbar, was sonst verborgen bleibt: die Fehler im System, das Menschliche im Digitalen, das Material im Virtuellen. Ihre Objekte verhandeln das Verhältnis zwischen Oberfläche und Tiefe, Präsenz und Abwesenheit.
jury of startpointprize 2016
Ulrike Kazmaier creates works that at first glance have little connection with each other in terms of form. The connection, however, is the mental process that inspires them. The artist borrows details from a variety of historical works of art, although not as such, but as translated by some medium of reproduction. Kazmaier repeats this process or zooms to extreme close-up, which may reveal for example the bright variety of colors in the pixels of Renaissance paper. Pixels in turn become an abstract tile mosaic. Work with other details shows other possibilities of translation, which as it turns out are infinite.In the era of digital appropriation and technical reproducibility, almost anything is possible and perhaps for this reason Kazmaier looks for ways to ground existing objects anew in some tangible reality. In doing so, she re-creates them into new, visually elegant abstract works.
Interview Horst und Edeltraut
https://interviews.horstundedeltraut.com/ulrike-kazmaier-continue-to-grow/
Auszeichnungen
2025
COCA, production prize winner, Italien
2016
startpointprize, Preis für europäische Absolventenausstellungen, Prag
Info
Ulrike Kazmaier
*1989
lebt und arbeitet in Düsseldorf als freie Künstlerin und Kunstpädagogin
Seit 2025 kuratorisches Mitglied des AURA Projektraums
CV
2016
Akademiebrief (Diplom Freie Kunst) Kunstakademie Düsseldorf
2015
Meisterschülerin von Prof. Martin Gostner
2015
Staatsexamen I
2011–2012
Erasmusstipendium, Trinity College Dublin, Irland
2008–2016
Studium der bildenden Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei
Reinhold Braun, Lucy McKenzie und Martin Gostner
Ausstellungen
(E) Einzelaustellung (P) Publikation
2025
apparently maybe, AURA Kunstraum, Düsseldorf
Der Geruch von grünem Donner, es365 Düsseldorf
Unter dem Pflaster liegt der Strand, Galerie Hinten,
Klub Solitär Chemnitz
editions, AURA Kunstraum, Düsseldorf
2024
Erregung öffentlicher Freude, Hilbertraum, Berlin
etat d'âme, Art Artist Düsseldorf
DIE GROSSE, Kunstpalast Düsseldorf (P)
2023
RAW, Kunst im Tunnel (KIT), Düsseldorf (P)
Ein Fenster öffnen, Kiew, Institute of Automation
2022
Bergischer Kunstpreis, Museum Solingen (P)
Artist Talk und Publikation, studio for artistic research, Düsseldorf
vor der Photographie, Z.E.F.F, Foto Wien, Wien (P)
2021
Keep In Touch, Bloom Düsseldorf (E, P)
Shapeshift, es365, Düseldorf
2019–2020
6. Internationaler André Evard-Preis, Kunsthalle Messmer, Riegel (P)
2018
Art Fair Hongkong, Schuebbe Inc, Duesseldorf
2017
Genius Loci V, Setareh Gallery, Düsseldorf (P)
Silverlinings, Combino Projectspace, Düsseldorf
2016
Kunst Jetzt!, Ida Gerhadi Preis, Städtische Galerie Lüdenscheid
Escapism, Galerie Temme und Elsweile, Düsseldorf
Ansbach Contemporary, Ansbach (P)
PrntScrn Sysrq, Absolventenausstellung Düsseldorf (E)
2015
Schlaraffenland II, Hilbertraum, Berlin
2014
Kunstförderpreis von Rundstedt, Düsseldorf (P)
Schlaraffenland, Alte Börse, Berlin
Seven Up, Projektraum Kaiserstraße, Düsseldorf
Texte
Maren Knapp (Auszug aus „Unter dem Pflaster liegt der Strand)
Ulrike Kazmaier legt in ihren Arbeiten jene Momente digitaler Instabilität offen, in denen das vermeintlich Perfekte ins Stottern gerät: Glitches, Rasterungen, minimale Pixelverschiebungen. Diese digitalen Störungen übersetzt sie in analoge, greifbare Skulpturen – rau, brüchig, irritierend. Die Artefakte machen erfahrbar, was sonst verborgen bleibt: die Fehler im System, das Menschliche im Digitalen, das Material im Virtuellen. Ihre Objekte verhandeln das Verhältnis zwischen Oberfläche und Tiefe, Präsenz und Abwesenheit.
jury of startpointprize 2016
Ulrike Kazmaier creates works that at first glance have little connection with each other in terms of form. The connection, however, is the mental process that inspires them. The artist borrows details from a variety of historical works of art, although not as such, but as translated by some medium of reproduction. Kazmaier repeats this process or zooms to extreme close-up, which may reveal for example the bright variety of colors in the pixels of Renaissance paper. Pixels in turn become an abstract tile mosaic. Work with other details shows other possibilities of translation, which as it turns out are infinite.In the era of digital appropriation and technical reproducibility, almost anything is possible and perhaps for this reason Kazmaier looks for ways to ground existing objects anew in some tangible reality. In doing so, she re-creates them into new, visually elegant abstract works.
Interview Horst und Edeltraut
https://interviews.horstundedeltraut.com/ulrike-kazmaier-continue-to-grow/
Auszeichnungen
2025
COCA, production prize winner, Italien
2016
startpointprize, Preis für europäische Absolventenausstellungen, Prag